Flugzeug mit Kugelschreiberkappe
©José Navarro
Global Minds
Wie internationale Berufungen gelingen können
Global Minds be­leuch­tet in­ter­na­tio­na­le Be­ru­fun­gen aus stra­te­gi­scher Per­spek­ti­ve und zeigt, wie sie ge­lin­gen können. Mit Bei­spie­len, Ein­bli­cken und Ana­ly­sen richtet sich das Heft an alle, die Wis­sen­schaft in­ter­na­tio­nal wei­ter­den­ken wollen.

Wis­sen­schaft ist ein offenes System. Sie lebt von In­spi­ra­ti­on, Ko­ope­ra­ti­on und Wett­be­werb – welt­weit. In­ter­na­tio­na­le Mo­bi­li­tät und Ver­net­zung sind es­sen­zi­ell für eine leis­tungs­fä­hi­ge Wis­sen­schaft. Deutsch­land verfügt über ein starkes Wis­sen­schafts­sys­tem, einen hohen Grad an aka­de­mi­scher Frei­heit und bietet eine gute Le­bens­qua­li­tät. Doch im glo­ba­len Ko­or­di­na­ten­sys­tem der Wis­sens­pro­duk­ti­on wird das in Zukunft nicht mehr reichen. Deut­sche Uni­ver­si­tä­ten müssen sich im welt­wei­ten Wett­be­werb in­ten­si­ver um her­aus­ra­gen­de in­ter­na­tio­na­le Wis­sen­schaft­ler:innen bemühen.

Die Wübben Stif­tung Wis­sen­schaft ver­steht sich als ein stra­te­gi­scher Partner. Sie fördert Uni­ver­si­tä­ten gezielt, um die welt­weit besten Wis­sen­schaft­ler:innen nach Deutsch­land zu holen – und un­kon­ven­tio­nel­len Ideen einen Raum zu geben. Dafür hat sie För­der­pro­gram­me ent­wi­ckelt, die Pro­fes­sor:innen in ver­schie­de­nen Kar­rie­re­pha­sen un­ter­stüt­zen und den Wechsel an eine deut­sche Uni­ver­si­tät at­trak­ti­ver machen. Mit Global Minds, dem neuen halb­jähr­lich er­schei­nen­den Magazin, lädt die Wübben Stif­tung Wis­sen­schaft zum Ide­en­aus­tausch ein und zeigt, wie in­ter­na­tio­na­le Be­ru­fun­gen am besten ge­lin­gen: durch eine ganz­heit­li­che Her­an­ge­hens­wei­se, ent­schie­de­nes En­ga­ge­ment und eine ernst­ge­mein­te Kultur der Of­fen­heit.

Für uns sind in­ter­na­tio­na­le Be­ru­fun­gen ein stra­te­gi­scher Im­pe­ra­tiv für Ex­zel­lenz. Wer sie stärken will, muss Grenzen über­win­den – or­ga­ni­sa­to­risch, kul­tu­rell, ge­dank­lich. Lesen Sie rein und reden Sie mit.

Flugzeug mit Kugelschreiberkappe
©José Navarro

Global Minds Nr. 1 - Gren­zen­los im Vorteil

Die erste Ausgabe von Global Minds er­öff­net die Dis­kus­si­on. Im In­ter­view spricht der Hoch­schul­for­scher Simon Mar­gin­son von der Uni­ver­si­ty of Oxford über die sich wan­deln­de Welt­kar­te aka­de­mi­scher Ex­zel­lenz und die Folgen für die Mo­bi­li­tät von Wis­sen­schaft­ler:innen. Der Jour­na­list Andrew Curry hat für dieses Heft ana­ly­siert, welche Stra­te­gi­en die Schweiz, die Nie­der­lan­de und Aus­tra­li­en bei in­ter­na­tio­na­len Be­ru­fun­gen er­folg­reich gemacht haben. Die Uni­ver­si­tät Mann­heim verrät, wie sie eine junge Spit­zen­for­sche­rin für sich ge­win­nen konnte, und der US-Wis­sen­schafts­his­to­ri­ker Myles J. Jackson erklärt, weshalb Deutsch­land die alar­mie­ren­den Um­brü­che des US-Wis­sen­schaft­sys­tems als Chance be­grei­fen sollte. 

Global Minds #1 - Gren­zen­los im Vorteil

Wir freuen uns, von Ihren Er­fah­run­gen zu hören. Schrei­ben Sie uns an glo­bal­m­inds@w-s-w.org